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Lucerne Festival als Kurzformat«Im Moment geht das Fenster auf»

Rund 900 Zuhörer werden die neun Konzerte im Luzerner KKL hören können.
1 Kommentar
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    Jean-Marc Tétaz

    Wer ein Blick über die Schweizer Grenzen wirft, weiss, dass es auch anders geht: das Programm in Salzburg ist hochkarätig und international. Warum ist Luzern dazu nicht in der Lage? Warum haben sich die dortigen Festspiele seit dem Tode von Abbado und Boulez noch noch um Ersatzlösungen bemüht? Die Antwort liegt auf der Hand: weil Häfliger längst die Ideen ausgegangen sind. Luzern ist beliebig geworden, die Programm von Chailly musikalisch eher uninteressant, die Akademie hat mit den vielen Streitigkeiten der letzten Jahre ein Grossteil ihrer Strahlkraft eingebüsst. Aber Hälftiger scheint immer noch fest im Sattel zu sitzen. Will man wirklich abwarten, bis die Festspiele in Luzern musikalisch nur noch Provinz sind? Mit diesem Notprogramm hat Häfliger eindeutig seine Unfähigkeit bewiesen. Er sollte schleunigst abgelöst werden.