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Prüfungsbetrug an der UniSo oft haben Zürcher Studis geschummelt

Die coronabedingten Online-Prüfungen haben zum Mogeln eingeladen. Dutzenden Studierenden drohen nun Disziplinarverfahren.

Präsenzprüfungen wie diese gehören zumindest für die nächste Zeit der Vergangenheit an.
Präsenzprüfungen wie diese gehören zumindest für die nächste Zeit der Vergangenheit an.
Foto: Nicola Pitaro

Aufgrund der Corona-Pandemie führen die Schweizer Hochschulen die meisten Vorlesungen und einen Grossteil der Prüfungen virtuell durch. An der Universität Zürich waren es dieses Frühlingssemester rund 39’000 einzelne Onlineprüfungen. An der ETH finden rund 15 Prozent der Prüfungen virtuell statt.

Dass es bei virtuellen Prüfungen vermehrt zu Betrug kommen kann, hat sich bereits an der ZHAW gezeigt (lesen Sie hier mehr dazu). Aber auch Studierende der Universität Zürich schummelten dieses Frühlingssemester. Knapp 200 von ihnen wurden gemäss Recherchen verdächtigt, gemogelt zu haben.

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