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Interview mit Globetrotter-Chef«In einer Krise kann man nicht wie Kapitän Schettino von Bord gehen»

Globetrotter-Chef André Lüthi (60) sagt, der Berner Reiseanbieter habe den schwersten Sturm der Geschichte überstanden. Vergangene Woche weilte er auf Kreta, wo dieses Bild entstand.

«Viele Leute sind bereit, mehr Geld auszugeben für das Reisen. Wir haben weniger Preisdiskussionen.»

«Wären wir immer noch im Lockdown und hätte es die Hilfe von Bund und Kanton nicht gegeben, dann gäbe es uns wirklich nicht mehr.»

«Einige fragten Globetrotter-Gründer Walter Kamm und mich schon, was wir denn für eine Droge nähmen.»

«Ein bis zwei längere Reisen sind ökologischer als zehn Kurztrips.»