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«In London könnten die Puzzleteile zusammenkommen»

Auch dieses Jahr geht das ATP-Finale, das Turnier der besten acht des Jahres, in London über die Bühne. Natürlich ist auch Roger Federer dabei.
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In Paris-Bercy lieferten Sie Novak Djokovic einen mitreissenden Halbfinal. Was können Sie daraus mitnehmen für London?

Wie verlockend ist für Sie Aussicht, dass Sie hier Ihren 100. Titel feiern könnten?

Sie haben das ATP-Finale sechsmal gewonnen, Ihr letzter Sieg liegt aber schon sieben Jahre zurück. Ist es für Sie mit den Jahren schwieriger geworden, Ihre Form und Ihr Fitnesslevel bis zum Saisonfinish zu halten?

Können Sie schon jetzt ein Fazit Ihrer Saison ziehen?

Sie steigen am Sonntagabend ins Turnier gegen Kei Nishikori ein, den Sie jüngst in Shanghai und Paris-Bercy schlugen. Ein Vorteil?

Apropos Backhand: Den Australian-Open-Final 2017 gegen Rafael Nadal gewannen Sie über die Rückhand, die Sie so angriffig spielten wie nie zuvor. Haben Sie diesen Schlag in diesem Jahr wieder etwas verloren?

2017 ging für Sie alles auf, 2018 gab es auch Enttäuschungen. Wissen Sie schon, ob Sie 2019 anders planen werden?

In Paris-Bercy sagten Sie, Sie seien nicht da, um das Turnier zu gewinnen. Und man hatte den Eindruck, Sie spielten lockerer als zuvor. Könnte es Ihnen helfen, ab und zu eine Turnierwoche einzuschieben, von der Sie nicht so viel erwarten?

In den nächsten Monaten wird eine Entscheidung getroffen, ob das ATP-Finale in London bleibt. Würden Sie das begrüssen?

Kürzlich kursierte ein Video, wie Sie mit einem Ihrer Söhne Tennis spielen. Tun Sie das oft?