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Wer denn sonst, wenn nicht Svindal?

Aksel Svindal ist der Top-Abfahrer der Gegenwart. Heute versucht der Norweger am Lauberhorn eine der wenigen Lücken in seinem Palmarès zu schliessen.

Selbstvertrauen äussert sich oft eher in leisen als in lauten Aussagen. «Gibt es ein faires Rennen, habe ich keine so schlechte Chance auf den Sieg», sagt ­Aksel Svindal, es ist die Untertreibung des Freitags. Svindal war tags zuvor der Schnellste im ersten Training gewesen, er war der Schnellste in der Kombi­nations­abfahrt. Er hat die ersten drei Abfahrten des Winters gewonnen – und zwei Super-Gs obendrauf.

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