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Sportliche HöchstleistungenWarum nicht in der Schweiz den Mount Everest besteigen?

Über 8000 Höhenmeter in 24 Stunden, ein Ironman am Greifensee oder einfach nur spazieren: Unsere Leser erfanden sich im Corona-Sommer neu. Die besten Geschichten.

Illustration: Felix Schaad (Tamedia)

Wir haben gefragt – Sie haben geantwortet. Ob Sie im Corona-Sommer neue Leidenschaften gefunden haben, wollten wir wissen. Oder ob Sie sich neu erfinden mussten, weil all Ihre Lieblingsevents abgesagt wurden. Oder auch, wie Sie Ihre eigenen Bestmarken knackten. Wir haben viele Antworten bekommen, allesamt von Männern. Lesen Sie von Andreas Bodenmann, der ein Rennen vom tiefsten zum höchsten Punkt der Schweiz absolvierte; von Thomas Roth, der in 24 Stunden die Höhe des Mount Everest hinter sich brachte; von Claudio Sasdi, der einfach spazierte; oder von Jack Heaton, der zufällig zum Disc-Golfer wurde.

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