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Köpferollen nach Skandalen US-Hedgefonds-Pleite kostet CS 4,4 Milliarden – zwei Topmanager müssen gehen

Der Archegos-Fall hat für Investmentbank-Chef Brian Chin Konsequenzen.

Unter Gottstein aufgestiegen

Stand bereits seit längerem in der Kritik: Risikochefin Lara Warner.

Tiefere Löhne für Gottstein und Rohner

Dilettantisches Risikomanagement könnte 7.5 Milliarden Franken kosten

Die Credit Suisse gibt zu, dass nicht sie oder ihre Fonds Zugriff haben auf die Kreditversicherungen der Greensill Fonds, sondern die Greensill Bank, die in Insolvenz ist.
Der Aktienkurs der Credit Suisse leidet stark unter den neuesten Skandale.

red/sda

97 Kommentare
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    Boris Fray

    Die gesamte Aktienblase ist auf Pump gebaut. Der Aufstieg und Niedergang der Kurse der indirekt von Archegos auf Pump gekauften Aktien zeigt Ihnen exemplarisch, wie ein Scheinreichtum geschaffen werden kann – und wie er dann wieder verschwindet. Die Verluste, um die es bei Archegos geht, sind zwar die grössten ihrer Art seit Jahren, aber noch nicht systemgefährdet. Dazu sind heutzutage einfach zu viele Milliarden im Umlauf.

    Allerdings scheint es noch weitere „Archegos“ zu geben. Vor allem aber: Letztlich ist die gesamte Blase an den Finanzmärkten auf Pump gebaut. Was Archegos mehr oder weniger allein bei wenigen Aktien umsetzte, geschah auch am gesamten Finanzmarkt. Das funktioniert aber nur für eine begrenzte Zeit. Es wird daher noch zu weiteren starken Rückgängen kommen. Bleiben Sie in Ihren Shortpositionen engagiert!