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Massenpanik nach ReligionsfestIsrael versinkt in Schock und Trauer

Dutzende Menschen starben in der Nacht zum Freitag bei einer Massenpanik am Berg Meron. Dort hatten sich Tausende Gläubige zu einem religiösen Fest versammelt.
Ultraorthodoxe Juden haben sich am Grab von Rabbi Shimon Bar Yochai am Berg Meron versammelt. Dort feiern sie jährlich ein Freudenfest.

Nackte Angst, pures Chaos

«Wir haben kleine Kinder gesehen, die erdrückt wurden.»

Rettungssanitäter
Im Chaos nach der Massenpanik suchen jüdische Pilger nach persönlichen Sachen ihrer Angehörigen und Freunde.
Israels Premierminister Benjamin Netanyahu kam am Freitag zur Unglücksstelle, um den Angehörigen sein Mitgefühl auszusprechen.

Schwere Vorwürfe an die Polizei

34 Kommentare
    Hansueli Hof

    Das Ganze war ein Vereinsanlass. Man muss nicht jeden Vereinsanlass besuchen, schon gar nicht in Coronazeiten. Wenn im Verein der Gruppendruck so hoch ist, dass dadurch Mitglieder sich für Unvernunft entscheiden, dann muss ein intelligenter Mensch sch dafür entscheiden, aus diesem Verein auszutreten oder die Konsequenzen tragen. Mitleid ist hier nur für die Kinder angebracht.