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FC Zürich in der DatenanalyseIst der Rizzo-Effekt bereits verpufft?

Vor dem Spiel gegen Lausanne muss der FCZ seine erste Niederlage unter Massimo Rizzo verdauen. Trotzdem zeigt vieles, dass die Zürcher weiterhin stabiler auftreten als unter Ludovic Magnin.

Mit dem Trainerwechsel verbesserte sich die Teamleistung: FCZ-Coach Massimo Rizzo während der Super-League-Partie beim FC Vaduz. (24. Oktober 2020)
Mit dem Trainerwechsel verbesserte sich die Teamleistung: FCZ-Coach Massimo Rizzo während der Super-League-Partie beim FC Vaduz. (24. Oktober 2020)
Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Irgendwann musste sie ja kommen. Aber ärgerlich war es aus Zürcher Sicht halt schon, wie der FC Zürich bei Servette in seine erste Niederlage unter Massimo Rizzo gerasselt ist. Erst der Pfostenschuss des 17-jährigen Wilfried Gnonto in der 91. Minute. Und gleich darauf der Moment, in dem die Zürcher vor dem 1:2 ihre Ordnung in der Abwehr verloren – und so das ganze Spiel.

Ist damit der Rizzo-Effekt nach fünf Spielen bereits verpufft? Die für den FCZ gute Meldung lautet: Es gibt ganz viele Hinweise darauf, dass Massimo Rizzo mehr ist als ein Durchlauferhitzer. Mehr als einer dieser Trainer, die als Feuerwehrmann geholt werden, das Team mit ein paar emotionalen Tricks heissmachen – und nach ein paar Matches bereits wieder abgenutzt sind.

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