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EU gibt Milliarden freiItaliener hoffen auf einen neuen Film mit schönem Happy End

Endlich auch mal ohne Maske: Ursula von der Leyen und Mario Draghi in den Filmstudios von Cinecittà in Rom, der Bühne für die Wiederaufbaufeier.

Mehr Geld als für alle anderen – aber auch mehr Reformforderungen

Der Regierungswechsel wirkte wie eine Garantie für Effizienz: Giuseppe Conte (links) übergibt das Glöckchen des Ministerrats an den neuen Premier Mario Draghi am 13. Februar 2021.

«Das ist die grösste Chance für unser Land seit zwei Jahrzehnten.»

«La Stampa»

Was wäre, wenn Premier Draghi bald Präsident werden würde?

18 Kommentare
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    Dico Sager

    Italien weiter so. Der Weg ist zwar noch lange und nicht einfach aber der richtige. Verrückt woher diese Vorteile immer kommen, nach so viel Leistung. In der reichen Schweiz ist solches nicht nötig, da schon immer ausländisches Geld es zu einem Spitzenland gemacht hat. Was wäre die Schweiz heute aber nur mit eigenem Geld und eigener Leistung?