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TV-Session mit dem Eishockey-CoachJeff Tomlinson und sein zweites Leben ohne Angst

Wenn die Overtime von Spiel 7 über Auf- und Abstieg entscheidet. Wir haben uns mit Lakers-Coach Jeff Tomlinson das Drama von 2018 in Kloten nochmals angeschaut und auch über Dramen im Leben gesprochen.

Die bereits sechste Saison in Rapperswil-Jona: Jeff Tomlinson in der Garderobe der Lakers.
Die bereits sechste Saison in Rapperswil-Jona: Jeff Tomlinson in der Garderobe der Lakers.
Foto: Christian Beutler (Keystone)

«Kennst du Comfortably Numb, das Lied von Pink Floyd? Genau so fühle ich mich in diesem Moment: angenehm gefühllos», sagt Jeff Tomlinson. Wir sehen ihn auf dem Bildschirm, konzentriert, die Lippen zusammengepresst. Das Spiel beginnt, Kloten gegen Rapperswil-Jona, NLA-Letzter gegen NLB-Champion, Ligaqualifikation, Spiel 7, alles oder nichts.

Bevor hier Gerüchte in die Welt gesetzt werden: Im Gegensatz zum Protagonisten in «Comfortably Numb» ist Tomlinson nicht von exzessivem Drogenrausch betäubt.

«Aber mir gefallen diese zwei Worte, um dieses Gefühl auszudrücken: comfortably numb», sagt Tomlinson. «Loslassen, den Moment geniessen, egal, ob wir gewinnen oder verlieren werden. Es ist fantastisch, ich habe es in meiner ganzen Karriere nur vor drei Spielen so erlebt.»

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