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Nach dem ComebackJetzt denkt Federer an Wimbledon

Die Partien in Doha haben gezeigt, dass Federer den Anschluss an die Spitze schaffen könnte. Die Planung dreht sich um die Rasensaison.

«Alles hat sich gelohnt»: Roger Federer zog nach dem Qatar Open eine sehr positive Bilanz.
«Alles hat sich gelohnt»: Roger Federer zog nach dem Qatar Open eine sehr positive Bilanz.
Foto: Mohamed Farag (Getty Images)

«Ob er gewinnt oder verliert – es tut einfach gut, Roger Federer wieder auf dem Platz zu sehen», verkündete das US Open über Twitter. Noch weiter ging das Australian Open über den Kurznachrichtendienst: «Er rüstet sich für eine grosse Saison. Was für ein phänomenaler Erfolg, mit 39 und nach 13 Monaten und zwei Verletzungen so zurückzukommen.»

Die Tenniswelt hielt vergangene Woche den Atem an, als Federer nach 405 Tagen Pause in Doha auf die Wettkampftour zurückkehrte. Im Startspiel, als er noch frisch war, schlug er gleich Dan Evans, die Weltnummer 28. «Für die Tour, die Turniere und die Fans ist es gut, dass er wieder da ist. Das generiert grosses Interesse», sagte Evans. «Wahrscheinlich hoffen die meisten, dass er noch ein Grand-Slam-Turnier gewinnt, vorzugsweise Wimbledon.»

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