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Korruption und ProtesteJetzt explodiert die Wut der Libanesen

«Hängt sie an den Galgen!»: Regierungskritiker werfen Steine, die Polizei setzt Tränengas ein. Für Samstag ist eine Grossdemonstration angekündigt.
Alles zerstört: Angehörige des libanesischen Zivilschutzes suchen im Hafengelände nach Überlebenden.

«Warum helfen unsere Soldaten nicht? Es kann doch nicht sein, dass sie jetzt die Bankfilialen schützen und Demonstranten verprügeln, aber keine Nothilfe leisten.»

Sarah Elzein, Architektin aus Beirut

Von der Wohnung bleibt nichts übrig

Präsident Aoun schliesst Anschlag nicht aus

Die Meinungen werden radikaler

Strassenproteste in Beirut: Regierungsgegner werfen Steine und Brandsätze.
5 Kommentare
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    Wolfgang Blanck

    Der Libanon muss radikal von unten gesäubert werden wie anno 1789. Es müssen im wahrsten Sinne des Wortes Köpfe rollen, ansonsten ist es wie mit dem Baum, auf dem jede Menge korrupte Krähen sitzen, der Jäger schiesst in die Luft, alle fliegen hoch und sitzen anschliessend auf dem gleichen Baum - nur auf anderen Ästen...