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Clubsterben wegen CoronaJetzt geht es ans Eingemachte

Der Kanton Zürich beschränkt die Besucherzahl in Clubs auf 100. Ein harter Schlag für die Betreiber – vor allem, weil sie noch immer auf Entschädigungen warten.

Es ist noch immer unklar, ob sich hier jemals wieder Leute einreihen werden: Der Eingang des Clubs X-tra in Zürich.
Es ist noch immer unklar, ob sich hier jemals wieder Leute einreihen werden: Der Eingang des Clubs X-tra in Zürich.
Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Die neuen Regelungen zur Eindämmung der Covid-Pandemie im Kanton Zürich verheissen für die Clubbetreiber nichts Gutes. Ab Donnerstag dürfen sich in Diskotheken, Clubs und Tanzlokalen ohne Aussenbereich nur noch 100 Personen gleichzeitig aufhalten statt wie bisher 300. Als die Zürcher Regierung dies am Montag bekannt gab, fiel kein Wort über finanzielle Nothilfe. Obwohl die Clubs stets warnten, dass sie mit derart wenigen Gästen nicht überleben könnten. Erst recht nicht, wenn längst versprochene Entschädigungen weiter auf sich warten lassen.

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