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Rückschlag für GCJetzt ist auch die Barrage in Gefahr

Das Rennen um den direkten Aufstieg in die Super League ist praktisch entschieden: Lausanne schaffts, weil GC in Wil 2:3 verliert. Für die Zürcher könnte es durch die Niederlage aber noch bitterer kommen.

Der grosse GC-Frust: Captain Veroljub Salatic und Marcin Dickenmann nach dem Wiler Siegtor.
Der grosse GC-Frust: Captain Veroljub Salatic und Marcin Dickenmann nach dem Wiler Siegtor.
Foto: Claudio Thoma/Freshfocus

Der Traum vom direkten Aufstieg, so kühn er auch war, er platzt fünf Minuten vor Schluss. Als von Moos trifft, weil GC-Goalie Salvi zu langsam aus seinem Tor kommt. Es ist das 3:2, das letzte Tor eines einmal mehr ­verrückten Spiels. Tabellenführer Lausanne ist damit zwei Partien vor Schluss sieben Punkte vor den Grasshoppers und von diesen nicht mehr einzuholen. Und mit dieser Niederlage ist auch die Barrage nicht mehr aus eigener Kraft zu schaffen. Auf dem zweiten Platz liegt Vaduz, die Liechtensteiner haben 61 Punkte, GC 60. Das ist gerade für Salvi bitter, nur Minuten vor seinem Lapsus hält er gegen Silvio bravourös.

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