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Arbeiten in der PandemieJetzt ziehen die «digitalen Nomaden» in die Schweizer Berge

Sie arbeiten mal zu Hause, mal in einer Ferienwohnung: Corona macht immer mehr Menschen zu «lokalen digitalen Nomaden». Bergdörfer wittern eine Chance, kalte Betten zu reduzieren.

Die Bergorte hoffen, dank der neuen Arbeitsformen die Städter öfter in ihre Zweitwohnungen zu locken.
Die Bergorte hoffen, dank der neuen Arbeitsformen die Städter öfter in ihre Zweitwohnungen zu locken.
Foto: Getty Images

Homeoffice wird zu den neuen Realitäten gehören, die uns von dieser Krise bleiben, wenn sie denn einmal überstanden ist. Gut so – die Pendlerei vermisst niemand, und das Grossraumbüro kann auch richtig nerven. Andererseits: Irgendwann hat man es satt, ständig in der eigenen Wohnung zu arbeiten. Und in der Regel hat man entweder Kinder oder seine Ruhe, aber selten beides. Manche sind deshalb im Frühjahr dazu übergegangen, einige Tage oder Wochen aus ihrem Ferienhaus zu arbeiten, verlegten ihr Heimbüro kurzerhand in die Lenzerheide oder an den Neuenburgersee. Homeoffice, aber nicht zu Hause.

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