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Unwetter in der SchweizJuni-Hagel verursacht Schäden von 260 Millionen Franken

Einsatzkräfte der Schweizer Armee helfen bei Aufraeumarbeiten in Cressier, NE, wo ein Unwetter schwere Überschwemmungen und Schäden verursacht hat.
Hochwasser-Gefahr in der Matte, die Aare mit viel Wasser: Mit einem Kran wird in Bern Schwemmholz entfernt.

SDA/ij

4 Kommentare
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    Sacha Meier

    Wenn die Versicherer von Unwetterschäden nicht eines Tages am Hungertuch nagen wollen, sind sie gut beraten, langsam aber sicher extreme Wetterereignisse diskret per AGB aus ihren Policen zu tilgen. Indem etwa Hagelschäden, die durch Hagelkörner mit mehr als 10mm Durchmesser verursacht werden, nicht mehr gedeckt sind. Ebenfalls Hochwasserschäden über 25cm Überflutungshöhe und Windschäden nur unter Beaufort 6 anerkannt werden, usw. Die Völker, Politiker und die Wirtschaft wollen nun einmal ihren Strom aus Kohle- und Gaskraftwerken, mit Kerosin fliegen, sowie Diesel und Benzin fahren. Hat dann halt alles Konsequenzen.