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Interview mit David Degen«Käme jetzt ein Basler und will den Club, wäre meine Mission erfüllt»

Seit Montag ist klar: David Degen will den FCB kaufen, und Bernhard Burgener stellt sich trotz vertraglichen Verpflichtungen quer. Nun bricht Degen sein Schweigen und spricht exklusiv mit dieser Zeitung.

David Degen, fotografiert am 1.4.2021 beim St.-Jakob-Stadion.
David Degen, fotografiert am 1.4.2021 beim St.-Jakob-Stadion.
Foto: Kostas Maros 

Eigentlich will David Degen das Interview auf der Tribüne des St.-Jakob-Parks führen und sich dort auch fotografieren lassen. Doch Roland Heri, CEO des FC Basel, wollte David Degen nicht ohne Zustimmung des Verwaltungsrats der FC Basel Holding AG Einlass gewähren – und das, obwohl Degen selbst einer dieser Holding-Verwaltungsräte ist und noch immer 10 Prozent der Aktien am rotblauen Dach-Konstrukt hält.

Es belegt: Man ist in den rotblauen Reihen zumindest verunsichert. Und wenn es um den CEO und die rechte Hand von Bernhard Burgener im operativen Alltag geht, dann ist man vielleicht sogar verstimmt darüber, dass Degen nicht den Weg frei gemacht hat für das, was dem bisherigen Besitzer vorschwebt: eine Lösung mit Burgener, aber ohne Degen – dafür mit einer Briefkastenfirma und der britischen Investmentfirma Centricus.

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