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Wirtschaftliche NothilfeKanton will nochmals 160 Millionen lockermachen

Hoffnungsschimmer für die Zürcher Tourismus- und Eventbranche. Der Regierungsrat schnürt ein weiteres Corona-Hilfsprogramm – und übt scharfe Kritik am Bund.

Basilius Scheidegger, Chef der Finanzverwaltung, Regierungsrat Ernst Stocker und Regierungsrätin Carmen Walker Späh präsentieren das neue Corona-Hilfpaket.
Basilius Scheidegger, Chef der Finanzverwaltung, Regierungsrat Ernst Stocker und Regierungsrätin Carmen Walker Späh präsentieren das neue Corona-Hilfpaket.
Foto: Alexandra Wey (Keystone)

«Ich fürchte, dass diese Hilfe nicht ausreicht und für viele Unternehmen zu spät kommt.» Diese düstere Prognose machte gestern Freitag der Zürcher Finanzdirektor Ernst Stocker (SVP) bei der Präsentation des neuen Zürcher Härtefallprogramms für notleidende Firmen. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Nettokredit von 160 Millionen Franken.

Mit diesem Geld will der Regierungsrat weitere 40 Millionen Franken Bundeshilfe auslösen.
Die total 200 Millionen Franken sind ausschliesslich für wirtschaftliche Härtefälle aus der Event-, Gastro-, Reise- und Tourismusbranche gedacht. Dazu kommen noch die Schausteller.

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