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Wahlen in WinterthurKaspar Bopp will Stadtpräsident werden

Die SP schickt ihren Finanzvorsteher Kaspar Bopp ins Rennen um das Stadtpräsidium. Gewählt wird 2022. Ob Michael Künzle (Mitte) nochmals antritt, entscheidet sich bald.

Kommt es zum Duell um das Stadtratspräsidium? Kaspar Bopp und Stadtpräsident Michael Künzle hier während einer Gemeinderatssitzung im Dezember 2019 im Gespräch. Daneben Baustadträtin Christa Meier (SP).
Kommt es zum Duell um das Stadtratspräsidium? Kaspar Bopp und Stadtpräsident Michael Künzle hier während einer Gemeinderatssitzung im Dezember 2019 im Gespräch. Daneben Baustadträtin Christa Meier (SP).
Foto: Marc Dahinden

Die SP Winterthur greift nach dem Stadtpräsidium. Ihr Kandidat: Finanzvorsteher Kaspar Bopp. Das hat das SP-Stadtrats-Trio um Kaspar Bopp, Nicolas Galladé und Christa Meier am Dienstagnachmittag an einer Medienkonferenz angekündigt.

Um eine «glaubwürdige Politik» zu machen, brauche es einen Stadtpräsidenten, der die urbane Bevölkerung vertrete und die Blockade in verschiedenen Bereichen lösen könne, sagte SP-Co-Präsident Markus Steiner.

Mit 30 Prozent ist die SP in Winterthur die klar wählerstärkste Partei. 2018 hatte die SP um 6 Prozent zugelegt und mit den Grünen die Mehrheit im Stadtrat zurückerobert.

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