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Hongkong und die Kunstfreiheit«Keine Nackten, keine lebenden Politiker, keine Brutalitäten»

Uli Sigg, Unternehmer und  Kunstsammler, neben einem Porträt des chinesischen Künstlers Zeng Fanzhi.

«Aber Gegenwartskunst ist nicht immer dazu angetan, genau das Profil von China zu zeigen, das sich die Führung wünscht.»

Uli Sigg
«Untitled» (1995) von Fang Lijun.
«To Add One Meter to an Anonymous Mountain» (1995) von Zhang Huan.
'The Second Situation' (1987) von Geng Jianyi.
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«Die Medien sind sehr strikt reguliert. Das gilt auch für die sozialen Medien. Immer mehr gilt das auch für die Kunst.»

Uli Sigg

«Es gibt den Slogan: ‹If we burn, you burn with us.› Man muss das ernst nehmen.»

Uli Sigg

«Viele Künstler, viele Junge sehen keine Zukunft mehr in Hongkong.»

Uli Sigg
1 Kommentar
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    Werner Streich

    Ein Ausspruch von Joseph Beuys: "Es gilt mit Kunst die politischen, gesellschaftlichen und persönlichen Bleikammern zu sprengen". Es ist zu hoffen, dass dereinst auch die politischen Bleikammern in China gesprengt werden, was die Protestierenden in Hongkong vor allem im Interesse einer freiheitlichen Zukunft von Hongkong versuchen zu erreichen. Das Museum von Uli Sigg in Hongkong und die dort ausgestellten Kunstwerke könnten zu einem Symbol für dieses Ziel werden.