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Mamablog: Babyschlaf«Kinder müssen lernen, Frustrationen auszuhalten»

Was tun, wenn das Kind nicht schläft? Familientherapeutin Susanna Fischer erklärt, wo eine Schlafberatung ansetzen kann.

Eine hübsche Schlafmütze reicht nicht: Schreiendes Baby.
Eine hübsche Schlafmütze reicht nicht: Schreiendes Baby.
Foto: Getty Images

Frau Fischer, schläft das Kind schlecht, schlafen die Eltern schlecht, und irgendwann sind alle am Rand. Was tun?

Mit den Eltern oder mit dem Kind?

Sagen Sie es mir – wo setzen Sie an?

Da sind wir bereits mitten im Thema. Auf der einen Seite gilt es in einer Schlafberatung natürlich, den Eltern auf der Verhaltensebene konkrete Tipps an die Hand zu geben: Lüften Sie das Schlafzimmer, singen Sie ein Schlaflied, schauen Sie, dass das Kind satt ist am Abend. Gleichzeitig bringt das alles nichts, wenn sich die Eltern dabei nicht spüren, wenn sie keine Wahrnehmung haben für ihre eigenen Stimmungen und Verhaltensweisen – und wenn ihre Bedürfnisse vor dem Kind nichts mehr zählen.

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