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Neues Lokal im Kreis 1Früher Scheune, heute Café

Mit dem Café Chiffon erhält die viel befahrene Zone zwischen Central und Neumarkt eine neue Oase zum Einkehren. Der Garten ist gross, die Karte klein.

Holzdecke, Steinmauern und Plättliboden: Das Café wurde sorgsam restauriert.
Holzdecke, Steinmauern und Plättliboden: Das Café wurde sorgsam restauriert.
Foto: Sabina Bobst

Leicht zurückversetzt zum verkehrsreichen Seilergraben befindet sich eine der schönsten Ecken der Stadt. Das Haus Rechberg, der dazugehörige Garten, schmucke Gässchen und der Florhof bilden ein kleines, barockes Quartier. In diesem besassen reiche Stofffabrikanten einst repräsentative Wohn- und Geschäftshäuser.

Das neue Café Chiffon in einer ehemaligen, denkmalgeschützten Scheune ist Teil des barocken Ensembles. Sein Name ist äusserst passend – Chiffon bezeichnet einen leichten, transparenten Stoff. Passend auch, weil die Teilhaber auch beim Café Plüsch in Wiedikon mitbeteiligt sind. Und sich, wenn auch keine Strategie dahintersteckt, auf Lokale mit textilen Namen spezialisiert haben.

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