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Aktion auf dem ParadeplatzKlimaaktivisten überreichen CS offenen Brief

Klima-Aktivistinnen und -Aktivisten am Montagmorgen auf dem Paradeplatz, dem Zentrum des Schweizer Finanzplatzes.

«Darüber sind wir entsetzt!»

 «Wir haben Angst um unsere Zukunft», sagen die Klimastreikenden.

Verwirrung um angebliche CS-Sprecher

Vermehrt ziviler Ungehorsam

4 Kommentare
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    Heinrich Frei

    Die CS investiert immer auch noch, wie die Nationalbank, die UBS, Pensionskassen und Versicherungen in Firmen die verbotene Waffen produzieren, in Atomwaffen. Laut ICAN (Friedensnobelpreisträger) waren das 2019 über acht Milliarden US-Dollar. Das ist noch schlimmer als Investitionen in fossile Energien.

    Banken investieren auch in Bauvorhaben die ökologisch fragwürdig sind, zum Beispiel der Ersatz von noch gut erhaltenen Wohnbauten. Die Wohnhäuser an der Buchholzstrasse in Zürich-Witikon sollen zum Beispiel ersetzt werden für Wohnungen des gehobenen Mittelstandes. Diese Siedlung wurde schon einmal saniert: Neuere Balkone, neuere Fenster alles eigentlich Tipp-Top, kein Abbruchobjekt. Erstellt wurde diese Siedlung 1966 und 2000 saniert.

    Dieses Ersatzbauvorhaben in Witikon ist nur eines von dutzenden Beispielen des Abbruchs von gut erhaltenen Wohnhäusern in Zürich. Mit solchen Ersatzbauten verlieren viele Familien, die in Zürcher Quartieren verwurzelt sind, ihre Wohnung, mit der sie eigentlich zufrieden waren. Oft wäre es auch aus ökologischer Sicht sinnvoller und wirtschaftlicher solche Häuser energetisch sanft zu sanieren, statt sie abzubrechen. Die Ökobilanz wäre mit einer Sanierung im Gesamten um vieles besser als durch einen Neubau. Die graue Energie, alle die Materialien die zur Herstellung der Baustoffen, die zum Bau von Häusern gebraucht wurden, geht bei diesem Rückbauwahn der in Zürich en Vogue ist verloren. Das Klima dankt nicht, die nächste Generation auch nicht.