Zum Hauptinhalt springen

Eishockey: Playoff-StartKloten ist defensiv nicht auf der Höhe

Am Ende steht mit dem 5:4 über La Chaux-de-Fonds ein Sieg, und das ist im Playoff das Einzige, was zählt. Aber Kloten ist zu sorglos in der eigenen Zone.

Andri Spiller (66), Marc Marchon und Dario Meyer (rechts) feiern das 5:3 für Kloten.
Andri Spiller (66), Marc Marchon und Dario Meyer (rechts) feiern das 5:3 für Kloten.
Foto: Leo Wyden

Ein Match, der schon lange hätte entschieden sein müssen, stand gefährlich nahe an einer Verlängerung. La Chaux-de-Fonds nahm 134 Sekunden vor Schluss seinen Goalie vom Eis und versuchte mit sechs Feldspielern doch noch das 5:5 gegen Kloten zu erzielen. Der Favorit musste sich mit Händen, Stöcken und Füssen wehren, er sah in deser Phase fast keine Scheibe mehr. Doch die Zeit lief für Kloten. Als das letzte Bully gespielt wurde, standen noch fünf Sekunden auf der Uhr. Eric Faille gewann das Anspiel.

Und damit war der erste Match dieser Viertelfinalserie entschieden. Entschieden zugunsten des besseren Teams. Das es aber immer wieder fertig brachte, den Gegner zurück in die Partie zu bringen. 2:0, 2:1, 3:1, 3:2, 4:2, 4:3 und 5:3, 5:4 hiessen die Stationen. Mehrmals hatte Kloten die Möglichkeit, das Spiel definitiv in seine Hände zu nehmen. Aber meistens dauerte es nicht sehr lange, bis der Gegner wieder dran war. Nur das 5:3 von Dario Meyer hatte länger Bestand, erst 13 Minuten später gelang La Chaux-de-Fonds der vierte Treffer.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.