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Zürcher Sammlung Bührle Knatsch um dunkle Vergangenheit

Bevor sie im Neubau des Zürcher Kunsthauses präsentiert wird, sollte die Geschichte der Sammlung Bührle aufgearbeitet werden. Dabei kam es zu Differenzen, wie eine WOZ-Recherche ergab.

Hier, im Erweiterungsbau des Kunsthauses Zürich, wird die Sammlung Bührle ab Ende 2021 zu sehen sein.
Hier, im Erweiterungsbau des Kunsthauses Zürich, wird die Sammlung Bührle ab Ende 2021 zu sehen sein.
Illustration: David Chipperfield Architects

Ein «international vorbildhaftes Projekt zum Umgang mit einer politisch ‹belasteten› Kunstsammlung» sollte es werden – die Aufarbeitung der Geschichte der Kunstsammlung von Emil Georg Bührle, die ab Ende 2021 im Neubau des Zürcher Kunsthauses zu sehen sein soll. Als belastet gilt die Sammlung, weil Bührle sein Vermögen mit dem Verkauf von Waffen gemacht hat, unter anderem mit der Aufrüstung von Nazi-Deutschland.

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