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Die Besten bei FCZ – FCLKololli überragt selbst den Trainer

Beim 2:0 gegen Luzern überzeugt ein Stürmer und ein ganz Junger. Während Trainer Rizzo überrascht scheint, dass er bis zum Winter Trainer sein darf.

Wo er ist, da entsteht Gefahr: Benjamin Kololli.
Wo er ist, da entsteht Gefahr: Benjamin Kololli.
Foto: Alexandra Wey (Keystone)

Benjamin Kololli: Nicht wegzudenken

Mann des Spiels. Aus Gründen. Aus mannigfaltigen Gründen. Er ist praktisch an jeder gefährlichen Aktion beteiligt. Er schiesst den Penalty zum 1:0. Er holt den Penalty zum 2:0 heraus. Beim ersten aberkannten Tor gibt er die Vorlage, beim zweiten aberkannten Treffer hätte er selbst getroffen.

Doch Kololli ist mehr als nur Torgefahr. Er ist arbeitsam, er wirft sich in die Zweikämpfe, er holt den Ball in der eigenen Hälfte, er klatscht bei Fehlpässen (motivierend, nicht hämisch, war auch schon anders), er spielt nicht nur die schwierigen Pässe (einen Meter über Boden, 30 Meter weit), sondern in diesen Tagen auch die einfachen. Er ist, kurz gesagt, nicht wegzudenken aus dem Zürcher Spiel.

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