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Kopulierende Haushaltsgeräte und sexy Flachmänner

«Nirvana. Wundersame Formen der Lust» heisst die aktuelle Ausstellung im Gewerbemuseum Winterthur. Und wunderlich sind die Dinge, die man da zu Gesicht bekommt, tatsächlich! Zum Beispiel diese Schuhe von Jacques LeCorre (2002), die wohl mehr fürs Auge als für die Füsse gedacht sind.
Definitiv nur fürs Auge gedacht ist dieses irre Kabinett der Lustseligkeit, das man durch ein Guckloch besichtigen muss. Der Brite Mark Woods hat seine «Completion of the Erotic Task» als bewegte Installation eingerichtet, die halb Kuriositätenkabinett, halb Kaleidoskop ist.
Ja, sie ist ein Sammelsurium der Farben, Formen und Stimmungen, die Ausstellung «Nirvana». Aber wie sollte es auch anders sein, wenn man etwa Pierre Charpins Email-Geschirr (2003-2005) mit Walter Van Beirendoncks aufblasbarem «Walter» (2008) kombinieren muss!
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