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«Ich mag gelassene Räume, die nichts von mir wollen»

Architekt Peter Zumthor wird in Südkorea eine kleine Kapelle bauen. Sakralbauten faszinieren ihn, wenn sie nicht als herrschaftlicher Verkündigungsort konzipiert sind, sondern als offener Treffpunkt.

Sakrale Räume sind für Zumthor emotionale Räume: Skizzen zur Herz Jesu Kirche in München. (Alle Bilder aus dem besprochenen Buch: Peter Zumthor, Bauten und Projekte, 1985–2013. Herausgegeben von Thomas Durisch. Verlag Scheidegger & Spiess, Zürich 2014. 800 S., ca. 250 Fr.)
Sakrale Räume sind für Zumthor emotionale Räume: Skizzen zur Herz Jesu Kirche in München. (Alle Bilder aus dem besprochenen Buch: Peter Zumthor, Bauten und Projekte, 1985–2013. Herausgegeben von Thomas Durisch. Verlag Scheidegger & Spiess, Zürich 2014. 800 S., ca. 250 Fr.)
PD
Die Holzkapelle in der Surselva: Für die Caplutta Sogn Benedetg wählte Zumthor eine Form, die keine Hierarchie verkörpert. (1985-1989)
Die Holzkapelle in der Surselva: Für die Caplutta Sogn Benedetg wählte Zumthor eine Form, die keine Hierarchie verkörpert. (1985-1989)
PD
Formale Geschlossenheit und konsequente Strenge: Peter Zumthor vor seinem Wohnhaus in Haldenstein, das Architekturstudierende aus aller Welt anzieht.
Formale Geschlossenheit und konsequente Strenge: Peter Zumthor vor seinem Wohnhaus in Haldenstein, das Architekturstudierende aus aller Welt anzieht.
Arno Balzarini, Keystone
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Sie hatten kürzlich einen Auftritt im Zürcher Grossmünster. Was war Ihr Gefühl, als Sie die Kirche betraten?

Ich komme ins Grossmünster hinein – und schon gehen die Stufen hoch.

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