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Sind die Tiny Houses wirklich so ökologisch?

Die Minihäuser seien nur für «Einsiedler und Ökofakire», sagt ein Pionier für alternative Wohnformen. Tiny-House-Besitzer widersprechen.

Ursprünglich aus den USA, ist die Tiny-House-Bewegung auch in der Schweiz angekommen. Zum Beispiel hier in Au ZH.
Ursprünglich aus den USA, ist die Tiny-House-Bewegung auch in der Schweiz angekommen. Zum Beispiel hier in Au ZH.
Samuel Schalch
Das Tiny House gilt als innovative, umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Wohnformen.
Das Tiny House gilt als innovative, umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Wohnformen.
Tanja Schindler/ Verein Kleinwohnformen
Obwohl der Verein Kleinwohnformen Zulauf hat, glaubt Kristina Orehounig von der Empa nicht, dass das Tiny House massentauglich wird. Sie plädiert für die Sanierung bereits bestehender Wohnbauten.
Obwohl der Verein Kleinwohnformen Zulauf hat, glaubt Kristina Orehounig von der Empa nicht, dass das Tiny House massentauglich wird. Sie plädiert für die Sanierung bereits bestehender Wohnbauten.
Tanja Schindler/ Verein Kleinwohnformen
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Auf einem grünen Spickel Wiese im zürcherischen Au steht die Tilla – Tiny Villa – von Amelie ­Böing und René Reist. Mit ihrem einjährigen Sohn und einem Wolfshund lebt die Familie auf 33 Quadratmetern. Was klein aussieht, fühlt sich innen grösser an. Die Einrichtung ist schlicht, aber verspielt. Im ­Garten summen die Bienen, nebenan blühen Bäume.

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