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Zwei Ikonen beim Kamingespräch

Die beiden Architekturstars Rem Koolhaas und Bernard Tschumi begegneten sich an der ETH Zürich zum gedanklichen Marathon.

Traf an der ETH auf Bernard Tschumi: Rem Koolhaas.
Traf an der ETH auf Bernard Tschumi: Rem Koolhaas.
Keystone

Der Andrang war enorm am Mittwochabend, das Auditorium an der ETH sowie mehrere Übertragungssäle zum Bersten voll. Nicht alle Tage plaudern zwei so profilierte Leitfiguren der Architektur aus dem Nähkästchen. Der Niederländer Rem Koolhaas hat mit seinem Büro OMA und seinen Publikationen zur Architekturtheorie Geschichte geschrieben. Auch Bernhard Tschumi, der in Lausanne geboren ist und an der ETH studiert hat, krempelte die Architekturwelt um mit seinen Bauten und seinen Theorien zur Beziehung zwischen Architektur und deren Benutzung. Die beiden diskutierten engagiert und zeigten eindrücklich, warum sie nicht nur renommierte Architekten, sondern auch brillante Denker und Theoretiker sind. Und kaum war ein Aspekt angeschnitten, peitschte Moderator Stefan Trüby die beiden zum nächsten.

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