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Aufblasbare Junggesellenmaschinen

«Playboy Architektur 1953–1979»: Eine Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt zeigt feuchte Wohnträume für Männer.

«Bachelor Pads» als nach innen gewendete, eskapistische Junggesellenmaschinen: Entwurf eines «Playboy»-Penthouses von James E. Tucker (1956). Aus «Playboy Architektur 1953-1979», einer Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt.
«Bachelor Pads» als nach innen gewendete, eskapistische Junggesellenmaschinen: Entwurf eines «Playboy»-Penthouses von James E. Tucker (1956). Aus «Playboy Architektur 1953-1979», einer Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt.
Playboy Enterprises International, Inc.
«Ein Mann sehnt sich nach exklusiven Räumen für sich selbst»: Das «Playboy Townhouse» des Architekten R. Donald Jaye (1962).
«Ein Mann sehnt sich nach exklusiven Räumen für sich selbst»: Das «Playboy Townhouse» des Architekten R. Donald Jaye (1962).
Playboy Enterprises International, Inc.
Angenehm sitzen: Ein Playgirl auf einem Stuhl.
Angenehm sitzen: Ein Playgirl auf einem Stuhl.
Playboy Enterprises International, Inc.
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So stellt sich der Playboy das Paradies vor – oder besser, so stellte sich der «Playboy» einmal die ideale Junggesellenwohnung vor: ein Penthouse auf dem Hochhausdach, eine gut bestückte Bar fürs Vorspiel, ein Bad mit geschmackvollen Höhlenmalereien, eine vollautomatische Küche, ferngesteuerte Erektionsmöbel zum Hochfahren, Ausklappen und Versenken, kuschelige Lounge-, Womb- oder auch Butterfly-Chairs und natürlich Cool Jazz aus der Hi-Fi-Anlage.

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