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«200 Gramm Fleisch pro Monat sind vertretbar»

Der Gastrosoph Harald Lemke über sein neues Buch, warum wir über Vegetarismus mit religiösem Eifer diskutieren und warum man diesbezüglich nicht nur mit Verzicht argumentieren sollte.

«Natürlich kann man sagen, das ist mir egal, nach mir die Sintflut»: Autor Lemke über Fleischkonsum.
«Natürlich kann man sagen, das ist mir egal, nach mir die Sintflut»: Autor Lemke über Fleischkonsum.

Sie bezeichnen sich als Gastrosoph – was muss man darunter verstehen? Das ist eine Philosophie des Essens. Essen heisst ja wesentlich mehr, als nur dem Körper Nahrung zuzuführen. Da werden politische, ökonomische, kulturelle und soziale Weltbezüge hergestellt. Über diese Bezüge reflektiert die Gastrosophie.

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