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Alkohol tut immer wohl – auch einer Mutter

Lustige Neuigkeiten von der Kolumnistin Doris Knecht und ihren Töchtern.

Natürlich hat Doris Knecht ein Ausnahmeleben. Und erst noch ein richtig schönes. Also eines als Kolumnistin und – jaja, die Spatzen schreiens langsam von allen Dächern – bald auch als Romancière. Im Frühling erscheint nämlich bei Rowohlt Berlin ihr erster Roman, er heisst «Gruber geht», und der Verlag schreibt in seiner Ankündigung: «Gruber säuft, feiert durch und prügelt sich», bis er in den «Armen einer schönen Berliner DJane» vermutlich sein Glück findet.

Wetten, dass die vorlaute Vorarlbergerin Doris Knecht da aus ihrem eigenen Nähkästchen bzw. Plattenkoffer als fesche Wiener DJane berichtet? Und dass auch ihre köstlich durchalkoholisierten Kolumnen, die zuerst im Wiener «Falter» erschienen sind und nun in ihrem neuen und vierten Sammelband «Darf ’s sonst noch was sein? Mehr Geschichten vom Leben mit Kindern» zu haben sind, ein bisschen Lebenserfahrung mit ihrem Romanhelden teilen?

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