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«Assad vernichtet sein Volk, um an der Macht zu bleiben»

«Literatur muss die geheimen Geschichten unserer Menschlichkeit ans Licht bringen», sagt Rosa Yassin Hassan.

Sie leben seit Ende 2012 in Hamburg im Exil. Haben Sie noch Kontakt zu Ihrer Heimat?

Wie geht es ihnen?

Haben Sie noch Hoffnung, dass sich das Blatt zum Guten wendet?

Wollen die Grossmächte gar keine Lösung des Konflikts?

«Assad ist wie alle anderen Diktatoren: Um an der Macht zu bleiben, vernichtet er sein eigenes Volk.»

Welche Rolle spielt der Islamische Staat heute?

Gibt es die Rebellen in Ihrer Heimat überhaupt noch?

Was trieb Sie selbst in die Flucht?

Waren Sie jemals wieder in Syrien?

Haben Sie Heimweh?

Assad zerstört sein eigenes Volk. Ist er psychisch krank?

«Wer in Syrien über Politik schreibt, lebt gefährlich. Einfacher ist es, über Sexualität und Religion zu schreiben.»

Seit einiger Zeit hat man den Eindruck, der Westen habe sich mit der Situation in Syrien abgefunden.

Bloss können Ihre Bücher in Syrien nicht legal verbreitet werden.

Gibt es Tabus, über die man als Autorin in Syrien nicht schreiben darf, ohne mit Sanktionen rechnen zu müssen?

Sie selbst benennen diese Tabus.