Zum Hauptinhalt springen

Atombusen revisited

«Das Glück der Flüchtigen», ein ehrgeiziger Roman des Schweizers Max Dohner, erzählt von der Wehmut zweier Männer.

Ein belesener Schreiber, der nur von den Besten nahm: Max Dohner. Foto: PD
Ein belesener Schreiber, der nur von den Besten nahm: Max Dohner. Foto: PD

Das Leben sei sehr lang, sagte T. S. Eliot, der Lyriker, und das hatte in seiner ­Banalität ja schon etwas Wahres und ­Tiefes. Besonders bei Männern um die 60, wenn die Frage sich stellt, ob noch etwas nachkommt ausser der Zeit, die vergeht, und der Erinnerung an die verpassten existenziellen Möglichkeiten und falschen Abzweigungen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.