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«Aufscheinen der Göttlichkeit»

«Roger Federer spielt in seinen hinreissendsten Momenten, als würden die Gesetze der Physik für ihn nicht gelten.» (28. Januar 2008)
«Er ist nie in Eile oder ausser Balance ... (27. November 2010)
... Unbeugsamkeit und Leichtigkeit: Diese sechs Tugenden machen Federers Genialität und die Schönheit seiner Kunst aus.» (31. Januar 2010)
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