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Bücher 2011: Vier Fäuste für ein Halleluja auf Steve Jobs?

Julian Barnes, der englische Autor mit feinem Humor, hat  für seinen Roman «Vom Ende einer Geschichte» am 18. Oktober den renommierten Booker-Preis gewonnen – den Nobelpreis der Briten. Endlich, nachdem er schon dreimal nominiert war, unter anderem in den 1980er-Jahren für sein berühmtes Frühwerk «Flauberts Papagei».
Der rumänischstämmige Schweizer Schriftsteller Catalin Dorian Florescu hat am 20. November an der Messe Buch Basel den diesjährigen Schweizer Buchpreis erhalten. Ausgezeichnet wurde er für seinen neuen Roman «Jacob beschliesst zu lieben», in dem er die spannende Geschichte des Jacob Obertin erzählt.
Ihre Erzählung «Kassandra» war wie ein Weckruf in den aufrührerischen frühen 1980er-Jahre – und er wurde von den Massen erhört. Das Buch machte die DDR-Schriftstellerin weit über die Mauer hinaus zu einer Ikone der feministischen Bewegung. Am 1. Dezember ist die grosse Autorin nach schwerer Krankheit in Berlin gestorben.
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