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«Der Feierabend wurde getötet»

Die digitale Welt als Selbstverständlichkeit: Jugendliche in Zug.
«Wie wir arbeiten, und was wir fordern» ist bereits Philipp Riederles zweites Buch.
Mit der Technologie vertraut: Handy-Präsentation in Taiwan.
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Die neuen Tools in Unternehmen – Videoschaltungen, Chats, et cetera – würgten die Kreativität ab, sagen Sie. Zugleich wird unsere Welt von jenen Unternehmern revolutioniert, die diese Tools erfunden haben und exzessiv nutzen: den Nerds vom Silicon Valley.

Wo liegt das Problem?

Welche?

Werden wir konkret: Sollte man sein Handy nie, wirklich nie mit ins Schlafzimmer nehmen?

Stimmt die Theorie vom Smartphone-Blaulicht, das den Schlaf zerstört?

Sollte man nicht einfach etwas härter mit sich selbst sein? Sich den Blick in die Mailbox und aufs Handy halt mal für ein, zwei Stunden verkneifen?

Welche Lösungen schlagen Sie vor?

Wie problematisch ist mobiles Gamen?

Es gibt dieses herrliche digitale Wegdriften, wenn man sich auf Youtube von einem Video zum nächsten klickt. Das darf man sich schon mal gönnen, nicht?

Müssen wir uns um unsere Kinder sorgen, die mit zwei Jahren erstmals aufs Tablet tapsen und danach dauernd online sind?