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«Der Widerstand ist keine Eintagsfliege»

Schreibt gerade an einem neuen Buch: Jonathan Safran Foer im Hotel Florhof in Zürich. Foto: Urs Jaudas

Trump ist seit knapp zwei Wochen Präsident – wie geht es Ihnen damit?

Womit rechnen Sie zurzeit?

«Auf lange Sicht bewegt sich Amerika nach links.»

Wieso glauben Sie an ein linkes Erstarken in den USA?

Nahmen Sie an den Protesten teil?

Mit Gewalt?

Aber Trump kämpft mit allen Mitteln – auch gegen die Richter.

«Gewinner sind manche Firmen, und Verlierer sind die Flüchtlinge und die Armen.»

Fürchten Sie einen Weltkrieg?

Verstehen Sie die Angst vor dem Terrorismus?

Was würden Sie kritisieren?

Haben Sie ein Auto?

Die israelische Regierung freut sich über Donald Trumps Schützenhilfe. Wie sehen Sie als amerikanischer Jude die neuen Sympathien zwischen den USA und Israel?

Das Wort «Sozialismus» lässt jeden Amerikaner erzittern.

«Bernie Sanders wäre ohne das Etikett ‹socialist› sicher Kandidat geworden und wohl auch Wahlsieger.»

Auch in Europa legen Populisten deutlich zu.

Wenn Sie heimkommen, stürzen Sie sich dann in den Widerstand?

Um welche amerikanischen Erfahrungen soll es gehen?

Was für eine Umorientierung?

Können Ihre Kinder kochen?