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Die Bücherzukunft mit ihren digitalen Haken

E-Books werden büchersalonfähig. Ein grosses Problem für den Nutzer ist und bleibt die Inkompatibilität zwischen den Lesegeräten.

Der Bestseller unter den E-Books: Amazons Lesegerät Kindle, hier in den Händen von CEO Jeff Bezos, ist ein Paradies – solange man es nicht verlassen will.
Der Bestseller unter den E-Books: Amazons Lesegerät Kindle, hier in den Händen von CEO Jeff Bezos, ist ein Paradies – solange man es nicht verlassen will.
Reuters

Im Mai 2011 hat Amazon erstmals mehr elektronische Bücher verkauft als gedruckte Werke. Dieser Meilenstein ist das Verdienst des Kindle: Amazons Lesegerät hat sich zum Bestseller gemausert und ist preislich stark gefallen. Die günstigste Version ist in den USA für 79 Dollar erhältlich (bei Amazon.de ab 99 Euro und neu mit deutschen Menüs). Für viele Experten ist es nur eine Frage der Zeit, bis Amazon sein Lesegerät kostenlos abgibt und es allein über Bücherverkäufe finanziert, so wie man das von den subventionierten Handys kennt.

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