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Eine Stadtschreiberin mit calvinistischem Arbeitseifer

Die junge Georgierin Tamta Melaschwili, preisgekrönt für ihren Erstling «Abzählen», ist derzeit Writer-in-Residence in Zürich. Hier arbeitet sie an einem neuen Roman. Morgen Abend tritt sie im Literaturhaus Zürich auf.

Preisgekrönte Schriftstellerin: Tamta Melaschwili. Foto: Doris Fanconi
Preisgekrönte Schriftstellerin: Tamta Melaschwili. Foto: Doris Fanconi

Der Zauberberg. Er fasziniert. Und führt bei Tamta Melaschwili zu aufgeregten Bewegungen mit dem Oberkörper, einem breiten Lachen und strahlenden Augen. Sie zeigt ihre Freude wie ein kleines Kind. «Einmal Thomas Manns Aura einatmen – das ist doch toll!» Bei unserem Treffen im Café Bellavista erzählt sie als Erstes von ihrer geplanten Reise nach Davos. Als Zweites entschuldigt sie sich für ihr «nicht so gutes» Englisch. Unterhalten kann man sich aber trotzdem wunderbar mit ihr.

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