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«Es gab Besseres als Joël Dicker»

Reina Gehrig, Geschäftsführerin der Solothurner Literaturtage, wehrt sich gegen den Vorwurf, am Festival zähle nur Masse statt Klasse.

«Diese Plattform ist wichtig, um die heterogene Literaturszene Schweiz sichtbar zu machen», sagt Reina Gehrig. Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)
«Diese Plattform ist wichtig, um die heterogene Literaturszene Schweiz sichtbar zu machen», sagt Reina Gehrig. Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Die diesjährige Ausgabe der Literaturtage ist Ihre erste als alleinige Geschäftsführerin. Haben Sie mehr Einfluss aufs Programm?

Es ist die Programmkommission, welche die Auswahl der Autoren vornimmt. Alle Mitglieder sind gleichberechtigt. Ich bin eines von zehn Mitgliedern.

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