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Es gibt nichts Gutes, ausser es stösst einem zu

Daniel Glattauer hat ein süffiges Sozialmärchen rund um einen sympathischen Verlierer geschrieben.

Auflagenmillionär aus Österreich: Daniel Glattauer. Foto: Wikimedia
Auflagenmillionär aus Österreich: Daniel Glattauer. Foto: Wikimedia

Das Glück hat es nicht leicht mit den Menschen – zumindest nicht in der Gegenwartsliteratur. Denn in diesen Gefilden gibt es ein fast schon unheimliches Misstrauen gegenüber allem Gelingen. Man kann sich über dieses skeptische Verhältnis gegenüber dem Glück aber auch wundern, die verbliebenen Haare raufen – oder sich zur Abwechslung einfach mal wieder der Unterhaltungsliteratur zuwenden, in der das Daseinsglück seit je seine Triumphe feiern darf. So auch im neuen Roman von Daniel Glattauer («Gut gegen Nordwind»), in dem der österreichische Auflagenmillionär eine veritable Orgie des Gelingens zelebriert – naturgemäss in einer süffigen Story mit sympathischen Figuren und dem nötigen Suspense.

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