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Frisch ohne Ablaufdatum

Ein neuer Rap zu Max Frisch, eine Million Euro dank ihm: In der Zürcher Ausstellung zum 100. Geburtstag des Schweizer Schriftstellers kommen Leser zu Wort und sagen, was ihnen der Autor heute bedeutet.

Der erste Beruf: Max Frisch (links) 1952 mit seinem Mitarbeiter Hannes Trösch im Zürcher Architekturbüro.
Der erste Beruf: Max Frisch (links) 1952 mit seinem Mitarbeiter Hannes Trösch im Zürcher Architekturbüro.
W. E. Baur/Stadtarchiv Zürich
Eine Siesta auf der Veranda: Max Frisch 1956 in Mexiko.
Eine Siesta auf der Veranda: Max Frisch 1956 in Mexiko.
Josef Müller-Brockmann/Max-Frisch-Archiv, Zürich
Auf steinigem Pfad: Der leidenschaftliche Wanderer Max Frisch 1985 im Engadin.
Auf steinigem Pfad: Der leidenschaftliche Wanderer Max Frisch 1985 im Engadin.
Karin Pilliod-Hatzky/Max-Frisch-Archiv, Zürich
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Bereits in seinen Tagebüchern fragte sich Max Frisch, ob ein aktueller Schriftsteller auch hundert Jahre danach gelesen wird. Noch ist die Frage in seinem Fall nicht abschliessend zu beantworten, da seine Werke «erst» zwischen gut 70 und 30 Jahre alt sind. Aber immerhin kann man behaupten, dass der Autor hundert Jahre nach seiner Geburt nicht an Aktualität eingebüsst hat.

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