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«In Kigali habe ich mich sicherer gefühlt als in Paris»

Sieht sich als sprachverrückten Dichter: Gaël Faye, Sohn eines Franzosen und einer ruandischen Tutsi. Fotos: Dominique Meienberg

Sie sind mit Ihrer Familie von Paris nach Kigali umgezogen. Wieso?

Wäre es in Paris nicht sicherer?

Wo sehen Sie die Probleme?

«Ich fing 13-jährig mit Schreiben an – und habe damit nicht aufgehört.»

Ihre Familie verliess Afrika 1995 und ging nach Frankreich.

Und mit Rap losgelegt.

Wie kommt man von der Liebe zu Dostojewski zum Rap?

Verlangt der eigene Ton nach dem autobiografischen Stoff?

Sie sind Sekretär von CPCR, dem Collectif des Parties Civiles pour le Rwanda, das Täter des Völkermords in Frankreich verfolgt.

«Das arme Ruanda beherbergt diskussionslos 300'000 Flüchtlinge.»

Haben Sie in Paris Rassismus erlebt?

Was tun?

Sind Sie das Gewissen Ihrer Leser?