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Koranlesen will gelernt sein

Was Satiriker Andreas Thiel in der «Weltwoche» frei von der Leber weg über Mohammed und den Koran schreibt, ist nicht durchgehend falsch. Noch viel weniger ist es richtig.

Doch, es gibt die poetischen Stellen: Ein Bauer in Jemen liest im Koran. (November 1972)
Doch, es gibt die poetischen Stellen: Ein Bauer in Jemen liest im Koran. (November 1972)
Keystone
Mohammed trieb Reformen zugunsten der Frauen voran: Türkische Schulmädchen. (26. Oktober 2000)
Mohammed trieb Reformen zugunsten der Frauen voran: Türkische Schulmädchen. (26. Oktober 2000)
Keystone
Heiliges Buch: Ein Koran im Gebetsraum der Islamischen Gemeinschaft Bosniens in Basel. (8. November 2014)
Heiliges Buch: Ein Koran im Gebetsraum der Islamischen Gemeinschaft Bosniens in Basel. (8. November 2014)
Keystone
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Die «20 Minuten»-Titelseite vom Freitag zeigt Andreas Thiel, den Kabarettisten mit dem Irokesenkamm. Sein Leben könnte in Gefahr sein, steht da. Thiel hatte in der «Weltwoche» seine persönliche Koranlektüre ausgebreitet, garniert mit Zitaten, die belegen sollen: Das heilige Buch der Muslime und sein Verkünder Mohammed sind böse.

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