Zum Hauptinhalt springen

Leipziger Buchpreis: Bärfuss nominiert

Die renommierte Auszeichnung ist mit 45'000 Euro dotiert und wird am 23. März im Rahmen der Leipziger Buchmesse vergeben.

Chancen auf den Leipziger Buchpreis: Lukas Bärfuss.
Chancen auf den Leipziger Buchpreis: Lukas Bärfuss.

«Hagard», der neue Roman des Schweizer Autors Lukas Bärfuss, erscheint Ende des Monats. Jetzt schon ist er nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Sparte Belletristik. Es ist die nach dem Deutschen Buchpreis wichtigste Auszeichnung für einen aktuellen Titel und mit jeweils 20 000 Euro dotiert. Die weiteren Finalisten sind die Romane «Der Scheik von Aachen» von Brigitte Kronauer, «Kirio» von Anne Weber, «Sie kam aus Mariupol» von Natascha Wodin und der Gedichtband «118» von Steffen Popp.

Nominiert in der Sparte Sachbuch sind unter anderem die Kracauer-Biografie von Jörg Später (TA vom 11. 2.) und «Die autoritäre Revolte» von Volker Weiss, in der Sparte Übersetzung Eva Lüdi Kong (für den chinesischen Klassiker «Die Reise in den Westen»), Petra Strien («Die Irrfahrten des Persiles und Segismunda» von Cervantes) und Sabine Müller und Holger Fock («Kompass» von Mathias Enard). Im Vorfeld hochgehandelte Autoren wie Fatma Aydemir («Ellbogen»), Eva Menasse oder Jonas Lüscher («Kraft») fanden keinen Eingang.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch