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«In schwierigen Momenten ist man in diesem Job sehr allein»

Zu Barack Obamas letztem Amtstag präsentieren wir ein ungewöhnliches Gespräch mit dem US-Präsidenten.

Mit Barack Obama sprach Michiko Kakutani
«Meine Schreibarbeit als Präsident floss hauptsächlich in meine Reden»: Obama im Weissen Haus. Foto: Pete Souza (The White House)
«Meine Schreibarbeit als Präsident floss hauptsächlich in meine Reden»: Obama im Weissen Haus. Foto: Pete Souza (The White House)

Sie haben Ihrer Tochter Malia Bücher für den Kindle gegeben. Welche waren das? Ihre eigenen Lieblingsbücher?

Zum Teil waren das die üblichen Verdächtigen wie «Die Nackten und die ­Toten» oder «Hundert Jahre Einsamkeit» (von Norman Mailer und Gabriel García Márquez, die Redaktion), die hatte sie noch nicht gelesen. Ausserdem ein paar Bücher, die heutzutage vermutlich nicht auf jedermanns Leseliste stehen, die ich aber interessant fand, wie zum Beispiel «Das goldene Notizbuch» von Doris Lessing oder «The Woman Warrior» von ­Maxine Hong Kingston. Interessant war auch, dass ich einige Bücher ausgelassen habe, die ich zwar für stark hielt, von denen ich aber glaubte, dass sie im ­College keine Bedeutung haben würden.

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