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Mit Münzwurf entschied Frisch über seine Geliebte

Max Frisch hatte nicht nur viele Leserinnen, sondern auch zahlreiche Liebhaberinnen. Zu seinem 100. Geburtstag werfen mehrere Biografen einen Blick auf das illustre Liebesleben des Autors.

«Feige war er nie.» Mit diesem Zitat titelt der «Spiegel» diese Woche einen Artikel über Max Frisch und die Frauen. Die Aussage stammt von Karin Pilliod, der letzten Lebensgefährtin des Schweizer Schriftstellers. In der nächsten Woche veröffentlicht sie unter dem Titel «Max Frisch. Sein Leben in Bildern und Texten» erstmals Fotos, die sie von Max Frisch in den letzten Lebensjahren geknipst hat.

Feige war er nie. Diese Feststellung stellen zwei andere Frisch-Biografen in Zweifel: Der Schweizer Kulturjournalist Julian Schütt, dessen «Biografie eines Aufstiegs» nächste Woche erscheint, sowie Volker Weidermann, Feuilleton-Chef bei der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung», dessen Werk «Max Frisch. Sein Leben, seine Bücher» bereits greifbar ist.

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